Gesunde Ernährung

Bewusst essen

Das ist das Thema der AG Gesunde Ernährung. Hier engagieren sich neben der Deutschen Gesellschaft für Ernährung, der Kita- und Schulvernetzungsstelle, der Ärztekammer, dem Landkreistag sowie  der Verbraucherzentrale viele weitere Akteure.  Bessere Ernährungskompetenz für die Bevölkerung, höhere Qualität bei der Außer-Haus-Verpflegung sowie verbindliche Regeln in der Schule sind die aktuell zentralen Themen über die diskutiert und sich ausgetauscht wird.

Unterarbeitsgruppe "Qualitätssicherung in der Kita- und Schulverpflegung"

Einige Mitglieder der Arbeitsgruppe haben die Unterarbeitsgruppe „Qualitätssicherung in der Kita- und Schulverpflegung“ gegründet, um Strategien und Maßnahmen zu deren Verbesserung zu entwickeln und ihre Umsetzung voranzutreiben.

Egal ob in der Kita oder Schule: eine gesunde Mahlzeit ist immer wichtig. Hierbei werden die Qualitätsstandards für die Kita- und Schulverpflegung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung als geeignete Grundlage für eine qualitativ hochwertige Verpflegung im ganzen Land angesehen. Dabei werden die organisatorischen und angebotsspezifischen Bedingungen der aktuellen Kita- und Schulverpflegung im Land berücksichtigt.

Die nächste Sitzung findet im Herbst 2017 statt. Geleitet wird die Unterarbeitsgruppe von der Vernetzungsstelle Kitaverpflegung in M-V (arndt.mueller@dgeveki-mv.de) und der Vernetzungsstelle Schulverpflegung in M-V (meike.halbruegge@dgevesch-mv.de).

Unterarbeitsgruppe "Gesund von Anfang an"

Auch zu dem Thema Schwangerschaftsdiabetes und ihre Folgen wurde nach der letzten AG Sitzung eine Unterarbeitsgruppe gegründet. Deutlich wurde, dass Schwangerschaftsdiabetes unter anderem durch ungesunde Ernährung aufgrund mangelnder Kenntnisse entsteht. So trifft es zunehmend auch normalgewichtige Frauen. Die Akteure sind sich einig, dass Schwangere, vor allem als Multiplikator für die werdende Familie, mehr über eine gesunde Ernährung wissen müssen.
Aus dem ersten Vorschlag wurde mittlerweile eine konkrete Projektidee: Um die Rate des Schwangerschaftsdiabetes zu senken, soll jede Schwangere innerhalb der ersten 3 Monate die Möglichkeit für eine Basisernährungsberatung erhalten. Dazu wurde bereits der Kontakt zwischen den regionalen Ernährungsberatern und Gynäkologen im Raum Rostock hergestellt. Geleitet wird diese Unterarbeitsgruppe von der DGE Sektion MV (DGE Sektion M-V, ross@dge-mv.de).

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